Gucki

Montag, 07. November

Botanischer Garten

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Das Bild zeigt eine Pflanze im Botanischen Garten

    “Sie finden daher ausländische Bäume, seltene Blumen und Pflanzen, aber nicht wie zur Schau ausgestellt, sondern mit tiefem Sinn so geordnet und in zwanglose Partien verteilt, als wären sie ohne alles Zutun der Kunst aus heimatlichem Boden entsprossen.” (E. T. A. Hoffmann)

Sonntag, 06. November

Parcusstraße

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Das Bild zeigt ein Mosaik mit einer Mainzer Stadtansicht um 1600

    “Es seyn allda enge Gassen, außer zwey oder drey, so etwas weit, und heutigen Tags zehen Tor, deren drey gegen Mittag, Abend und Mitternacht.” (Matthäus Merian)

Samstag, 05. November

Bahnhofstraße

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Das Bild zeigt Figuren der “Blues Brothers” auf einem Balkon

    “… die fremden Liedergenossen oder Sangesbrüder kamen nicht nur mit ihrem musikalischen Hoch, sondern auch mit viel Durst bei uns an …” (Wilhelm Raabe)

Freitag, 04. November

Schillerplatz

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Das Bild zeigt eine Figur vom Fastnachtsbrunnen und im Hintergrund eine Narrenfigur

    “… ooner geht noch, ooner geht noch nei, ooner geht noch, ooner geht noch nei, olé, olé, olé, olé, olé, olé, ooner geht noch, ooner geht noch nei, ooner geht noch, ooner geht noch nei, olé, olé, olé, olé, olé, olé, ooner geht noch, ooner geht noch nei, ooner geht noch, ooner geht noch nei, olé, olé, olé, olé, olé, olé …” (trad.)

Donnerstag, 03. November

Große Bleiche

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Das Bild zeigt die Lichtreklame der ehemaligen Landesbank

    “Überall in der Pfalz macht man aber jetzt Anstrengungen, dem Fremden den Genuß der Natur zu erleichtern, - die heitere Pfalz am Rhein richtet sich darauf ein, das große Stelldichein der Touristenwelt zu werden.” (August Becker, 1857)

Mittwoch, 02. November

Ludwigstraße

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Das Bild zeigt Blätter von Platanen im Gegenlicht

    ” Nur die Platanen hielten ihr Laub noch fest, aber jeder stärkere Windstoß, der kam, löste etliche von den großen gelben Blättern und streute sie weit über Weg und Wiese hin.” (Fontane)

Dienstag, 01. November

Brunnen am Höfchen

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Das Bild zeigt den Brunnen am Höfchen mit Seifenschaum gefüllt

    “Wunschlos entstehen wir, wunschlos vergehen wir wieder zu Schaum.” (Frank Wedekind)
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